Hier steht das Wichtigste über die Ernährung:

 

 

Grundsätzlich sollte man bei der Ernährung von Rennmäusen achten, dass die Futtermischung nicht zu fetthaltig ist, d.h. sehr wenig Nüsse und Sonnenblumenkerne. Diese sollten am besten nur als Leckerchen von Hand gegeben werden.

Das Trockenfutter sollte hauptsächlich aus Sämereien (Wellensittich- und Kanarienfutter, Grassamen, Kräutersamen und wenig Ölsamen) bestehen. Außerdem sollten noch Getreide, getrocknete Kräuter und getrocknetes Gemüse enthalten sein. Entweder kann man das Futter selbst mischen oder geeignetes Rennmausfutter kaufen.

Alle zwei Tage sollte Frischfutter angeboten werden. Gemüse ist dabei sehr wichtig. Obst (keine Banane     zu viel Zucker) darf nur einmal pro Woche und Tier ein kleines Stück gegeben werden, weil dies meist zu viel Zucker enthält. Außerdem verträglich sind Kräuter (enthalten viel Kalzium!), rohe Nudeln mit wenig Ei und ungezuckertes Früchtemüsli.

Um genügend Eiweiß zu liefern eignen sich: hartgekochte Eier, ungesüßter und magerer Quark oder Joghurt. Dies darf jedoch höchstens ein mal pro Woche und Tier gefüttert werden. Noch besser ist dabei Lebendfutter (Mehlwürmer oder Heimchen), das von den meisten Rennies sehr gern genommen wird. Für die Mehlwürmer gilt: max. 2 Stück pro Woche und Tier. 

Ganz wichtig ist jederzeit frisches Trinkwasser anzubieten! Obwohl Rennmäuse aus wasserarmen Steppen stammen, ist ausreichend Wasser lebenswichtig. 

Siehe auch: Futterliste.

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